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Podcast „Code for thought"

In dem Podcast „Code for thought” erzählen Kristine Schima-Voigt und Kay Liewald über unsere Erfahrungen mit agilen Methoden in der Gruppe Software- und Serviceentwicklung an der SUB Göttingen.

Peter von „Code for thought” wurde auf der „Conference for Research Software Engineering in Germany“, kurz deRSE, auf uns aufmerksam. Wir von der Gruppe Software- und Service Entwicklung sprachen dort in Vorträgen über agile Softwareentwicklung im wissenschaftlichen Kontext und unsere Arbeitsweise in Scrum. Scrum ist eine Projektmanagementmethode, die in der Softwareindustrie sehr weit verbreitet ist und auch in anderen Bereichen bereits Einzug hält. Im wissenschaftlichen Kontext ist sie jedoch noch die Ausnahme. Während der Konferenz gab es viele interessierte Nachfragen: „Wie macht ihr das, in eurem Bereich agil zu arbeiten?“

Einer der Interessierten war Peter, der uns fragte, ob wir nicht Lust hätten, einen Podcast mit ihm aufzunehmen. Wir haben mit Scrum gute Erfahrungen gemacht und tauschen uns immer gerne darüber aus. Natürlich gibt es auch kritische Stimmen zu Scrum und auch bei uns hat nicht alles von Anfang an reibungslos funktioniert. Auch heute arbeiten wir fortlaufend daran, unsere Arbeitsweise zu verbessern und den Prozess ständig anzupassen. Das ist immer ein wichtiger Teil des agilen Arbeitens. Uns hat Scrum in vielen Bereichen sehr geholfen, sowohl was die Projektergebnisse als auch die Kommunikation und die Arbeitsatmosphäre in den Teams betrifft. Grund genug, uns mit Peter einmal darüber zu unterhalten, um andere Teams an unseren Erfahrungen teilhaben zu lassen.

Falls euch das neugierig macht, hört doch einfach mal rein

Die angesprochenen „Eieruhren“ sehen übrigens so aus:

Eieruhr

Agil in der Wissenschaft